Aktuelle Blogbeiträge

20 Jan 2010

Starke Kinder meistern den Alltag besser

Geschrieben von Kimondo um 22:43 Uhr

Bundesgesundheitsministerium und Deutscher Kinderschutzbund starten ein gemeinsames Projekt zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern.

Ende 2009 startete der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. das Projekt „Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen als Teil des Elternbildungs- und Fortbildungsprogramms Starke Eltern – Starke Kinder®” mit einem Expertenworkshop. Das Bundesministerium für Gesundheit fördert das Projekt in den nächsten zweieinhalb Jahren mit insgesamt 180.000 Euro. Die Initiative ist Teil der Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit, die im Mai 2008 beschlossen worden ist.

An dem Auftaktworkshop nahmen Sachverständige aus der Kinderheilkunde, aus Psychologie, Psychotherapie, Sozialpädiatrischem Dienst und dem Berliner Senat teil. Das Projekt baut auf dem bewährten Elternbildungs- und Fortbildungsprogramm „Starke Eltern – Starke Kinder ®” des Deutschen Kinderschutzbundes auf und erweitert es um gezielte Hinweise zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern. Seine Ergebnisse werden nach Abschluss veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt; gleichzeitig sollen die neuen Inhalte unmittelbar in die Durchführung der Elternkurse einfließen.

Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, dafür alltagsnahe Hilfs- und Informationsangebote speziell zum Thema „Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen” zu entwickeln. Diese sollen in Form eines Handbuches für Kursleiterinnen und Kursleiter erstellt und erprobt werden. Eltern können damit gezielt beraten werden, wie ihre Kinder in der psychischen Entwicklung gefördert und stark gemacht werden können.

Das Bundesgesundheitsministerium setzt sich in der Strategie Kindergesundheit für eine bessere Gesundheitsförderung und mehr Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen ein. Dazu gehört die Unterstützung von Eltern in ihren gesundheitsbezogenen Erziehungskompetenzen.

Informationen zum Projekt unter:
www.starkeeltern-starkekinder.de

Informationen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen unter:
www.kiggs.de

Quelle:
Bundesministerium für Gesundheit

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21 Dez 2009

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Geschrieben von Kimondo um 23:44 Uhr

Das Kimondo-Team wünscht Ihnen angenehme und erholsame Weihnachtstage und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2010!

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05 Dez 2009

Briefe an den Weihnachtsmann – Die ganz speziellen Postämter

Geschrieben von Kimondo um 17:23 Uhr

Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür. Ein guter Grund für alle Kinder, sich genau zu überlegen, was sie am Heiligabend am liebsten unter dem Christbaum finden würden. All die Wunschzettel müssen dann natürlich irgendwie dem Weihnachtsmann überbracht werden. Dafür gibt es seit einigen Jahren ganz besondere Postämter.

Alles begann im Jahr 1984. Eine Postbeamtin im Brandenburgischen Himmelpfort wollte zwei Kinder nicht enttäuschen, die ihre Wunschzettel, adressiert an den Weihnachtsmann, in den Briefkasten geworfen hatten. Kurzerhand beantwortete sie die Briefe selbst, als heimlicher Helfer des Weihnachtsmanns sozusagen. Seitdem gehen jährlich immer mehr Briefe aus aller Welt in dem Postamt ein. Im letzten Jahr wurden über 280.000 Briefe mit der Adresse „An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16789 Himmelpfort“ versehen und abgeschickt. Kinder müssen also nicht zum Nordpol reisen, um den Weihnachtsmann mit seinem Pelzmantel und weißem Bart zu bestaunen. Die Weihnachtswünsche werden in Himmelpfort nämlich persönlich von Santa Claus in Empfang genommen.

Neben Brandenburg, wartet auch Niedersachsen mit einem eigenen Christkinddorf auf. Die Villa von Issendorf in Himmelpforten, Landkreis Stade, beherbergt in der Vorweihnachtszeit ebenfalls einen Weihnachtsmann zum Anfassen samt eigenem Postamt. Kinder können dort nicht nur die Stube des Weihnachtsmanns in Augenschein nehmen, sondern haben ebenso die Möglichkeit Weihnachtsgeschichten vom Mann in Rot höchstpersönlich vorgelesen zu bekommen.


Quelle:
Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig

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18 Nov 2009

Ins Kinderzimmer muss Bewegung

Geschrieben von Kimondo um 13:34 Uhr

Architektin aus Berlin plant Traumhaftes für Kinder

  • Kinderzimmer so gestalten, dass sie mitwachsen
  • Kindermöbel mit Wohlfühlfaktor und voller Abenteuer
  • Farben für Familienfrieden

„Kinderzimmer brauchen mehr Wohlfühlambiente“, so Angélique Furtwängler aus Berlin. Die Architektin richtet Kinderzimmer ein. Sie berücksichtigt dabei psychologische Aspekte und bedient sich eines emotionalen Ansatzes. Ihre Beratung basiert auf einem intensiven Kennenlern-Prozess, in den sie Eltern und Kinder integriert. Die Großen erfahren dabei, welcher Raum der Wohnung für die Kleinen besonders geeignet ist. Sie schärfen ihr Bewusstsein für die Tatsache, dass die Umgebung, in der ein Kind spielt, lernt und schläft, dessen physische und psychische Entwicklung beeinflusst. „Kinder haben an das Wohnen ganz andere Ansprüche als wir“, meint die Kinderzimmerexpertin. „Sie suchen Geborgenheit, brauchen Orientierungs- und Ordnungssysteme und wollen ihrem Drang nach Bewegung nachgeben können.“ Angélique Furtwängler richtet ihr Augenmerk darauf, Kinderzimmer flexibel zu gestalten, damit sich der Raum altersabhängig rasch verändern lässt.

Die Gestaltung von Kinderzimmern kann durchaus schwierig sein. Das gilt für sehr große Zimmer ebenso wie für sehr kleine, für solche mit niedrigen Decken im Souterrain und für solche, die große Höhe haben. Einschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Hyperaktivität können durch unvorteilhafte Räume verstärkt werden. „In solchen Fällen besteht sofortiger Handlungsbedarf, um die gesunde Entwicklung der Kinder nicht länger zu gefährden“, sagt Furtwängler. Auf ihrer Webseite präsentiert sie Fotos, Grundrisse und Farbkonzepte von Kinderzimmern, die Spaß machen und wie ein Abenteuer-Land wirken www.lebensraum-spielraum.de/Beispiele. Farben, Formen und Materialauswahl bestimmen ihrer Meinung nach entscheidend den kindlichen Wohlfühlfaktor. „Kinder sind sensibel und reagieren unmittelbar“, so die Expertin. „Wenn wir ihre Bedürfnisse bewusst wahrnehmen, bringen wir Harmonie in das tägliche Miteinander.“ Gemeinsam mit den Eltern plant die Architektin die passende Kinderzimmergestaltung. Zusätzlich zum Farb- und Gestaltungskonzept übergibt sie auch die entsprechende Einkaufsliste für Material und Kindermöbel. Die Umsetzung kann in Eigenregie erfolgen oder mit Unterstützung der Kinderzimmerexpertin.

Quelle:
Dipl. Ing. Architektur
Angélique Furtwängler
Marienburger Straße 39
10405 Berlin
Tel. 030 7050 9721
www.lebensraum-spielraum.de

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27 Okt 2009

“Kinder nehmen zum Lernen alles, was ihnen nützt.” Medienexperte Thomas Feibel zum Konsolenlernen

Geschrieben von Kimondo um 16:46 Uhr

thomas-feibelMit den „Cornelsen Trainern“ erscheinen schulnahe Lernprodukte für den Nintendo DS™ für Mathe und Englisch der fünften und sechsten Klasse. Im Interview nimmt der erfahrene Medienexperte und Buchautor Thomas Feibel Stellung zum Konsolenlernen.

Welche Akzeptanz hat der Nintendo DS als Lerninstrument bei Kindern?
Feibel: Kinder nutzen bekanntlich zum Lernen alles, was ihnen nützt. Das können Vokabelhefte sein, Kartensysteme, das Abfragen durch die Eltern, aber eben auch mal das kurze Training zwischendurch mit einem Konsolengerät.

Warum ist das Konsolenlernen sinnvoll?
Feibel: Die Lernprodukte für Nintendo DS verzichten auf großes Brimborium und konzentrieren sich noch stärker auf den Trainingseffekt. Es sind oft reine Übungs- und Abfrageprogramme, die sich auch mal zwischendurch in der Pause, im Bus oder im Wartezimmer beim Arzt nutzen lassen. So lässt sich das Üben auch in viele kleine Portionen unterteilen. Ein Vorteil ist sicherlich auch, dass der Nintendo DS durch seine Größe überall mitgenommen und eingesetzt werden kann.

Was spricht überhaupt für die Konsole?
Feibel: Konsolen sind besser als ihr Ruf. Ich rate Eltern ohnehin zu einer geschickten Zweierlösung: Wenn sie ihren Kindern für die schulischen Belange, E-Mail und Internet einen gebrauchten PC mit Garantie kaufen, reicht der für diese Zwecke vollkommen aus. Die Spiele und Trainingsprogramme hingegen laufen problemlos auf den verschiedenen Konsolen. Hier gibt es keine nervigen Probleme mit der Installation und auch das ständige Auf- und Nachrüsten wie beim Computer entfällt. Auf Dauer ist das auf jeden Fall günstiger, komfortabler und entspannter.

Welche Nachteile sehen Sie in der Nutzung des Nintendo-DS-Systems?
Feibel: Schwierig wird es meiner Meinung nach nur, wenn die Eltern zu große Erwartungen in eine Konsole oder ein Lernprodukt stecken. Lernsoftware und Übungsprogramme können immer nur ergänzend unterstützen, dabei sogar auch motivieren, sie sorgen aber nicht automatisch für bessere Noten.

Wie beurteilen Sie es, dass schulnahe Cornelsen-Titel für Nintendo DS erscheinen?
Feibel: Der deutschsprachige Lernsoftwaremarkt ist in den letzten Jahren stark zusammengeschrumpft. Eine Weile sah es so aus, als würden sich die Publisher mehr und mehr aus diesem Segment zurückziehen. Es gibt nur sehr wenige Angebote, die sich meist auf ein Lehrwerk mit beigelegter Software beschränken. Insofern ist es sehr begrüßenswert, wenn die Bildungsverlage wieder die Initiative ergreifen, auf neuen Plattformen tätig werden und neue Zielgruppen erreichen.

Wie wichtig ist „Technik“ zur Begleitung von Lernprozessen bei Jugendlichen?
Feibel: Wir haben es heute mit einer Generation zu tun, die über ein hohes technisches Know-how verfügt und ganz selbstverständlich mit Erwachsenenmedien wie Fernsehen, Konsole, Computer, Internet und Handy umgeht. Diese Angebote sind Teil ihrer heutigen Alltagskultur. Damit wird kommuniziert, recherchiert, rezipiert, aber eben auch trainiert und gelernt. Doch Technik alleine hat noch nie ausgereicht. Es geht beim Lernen eben auch um Beziehung. So kommt es bei Lernprozessen weiterhin auf die persönliche Unterstützung durch die Eltern an, und auch in der Schule sollte einiges passieren. Es muss zum einen eine gute Lernatmosphäre herrschen, zum anderen aber auch ein großes Vertrauen zwischen Schülern und Lehrkräften, die die Vielfalt und Individualität der ihr anvertrauten Kinder akzeptieren.

www.cornelsen.de/nintendoDS

Trademarks are property of their respective owners. Nintendo DS is a trademark of Nintendo.

Quelle: Cornelsen Verlag

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17 Okt 2009

Mutter-Kind-Kuren – die helfen! Tipps und Hinweise zur Beantragung einer Mutter-Kind-Kur

Geschrieben von Kimondo um 17:42 Uhr

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Der Stress daheim und bei der Arbeit setzt Ihnen ganz schön zu. Und jetzt ist auch noch ein Kind krank… Das ist für viele Frauen bitterer Alltag und manchmal einfach zuviel.
Herz-Kreislauf- oder Magen-Darm-Störungen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen… viele Krankheiten haben ein ganzes Bündel von Ursachen. Mutter-Kind-Kuren in einer vom Müttergenesungswerk anerkannten Klinik helfen hier besonders gut. Krankenkassen müssen Mutter-Kind-Kuren voll finanzieren. Bezuschussungsregelungen, die zum Teil zu hohen Kosten für kranke Frauen führten, gehören der Vergangenheit an.

Hier ein Überblick über die aktuellen Regelungen und den häufigsten Fragen rund um Mutter-Kind-Kuren:

Was ist Mutter-Kind-Reha?
Ihr Kind ist krank und Sie können nicht mehr? Sie sind krank und Ihr Kind leidet mit? Damit Ihnen geholfen werden kann, wurde die Mutter-Kind-Kur erfunden. Das wichtigste Ziel ist: Ihnen und Ihren Kindern neue Kraft zu geben. Kraft für den Kampf gegen Krankheiten, Kraft für den
Alltag und für neue Perspektiven.

Gibt es die Reha auf Rezept?
Unter der kostenlosen Service-Nummer 08000 82 82 82 können Sie ein Antragformular bestellen, das Ihr Arzt ausfüllt. Dieses Formular können Sie auch im Internet herunterladen. Unter der Adresse mutter-kind-kur.de finden Sie außerdem viele Tipps zu Mutter-Kind-Kuren und einen Klinikfinder, der die Wahl der richtigen Einrichtung erleichtert.

Bezahlt die Kasse?
Krankenkassen finanzieren die Mutter-Kind-Kur voll. Die gesetzlich geregelte Zuzahlung beträgt 10 Euro je Kalendertag. Und zwar nur für die Mutter, nicht für die Kinder. Urlaubstage dürfen nicht abgezogen werden.

Brauche ich ein ärztliches Attest?
Zur Beantragung einer Mutter-Kind-Kur oder Familienrehabilitation brauchen Sie (Mutter und ggf. Kinder) ein ärztliches Attest. Das entsprechende Formular können Sie auf der genannten Internetseite downloaden. In einigen Fällen empfiehlt es sich, ein ausführliches Attest mit einem Sozialbericht einzureichen, damit eine Kurdurchführung genehmigt werden kann.

Was tun, um eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen?
Wenn Sie eine leere E-Mail an senden, erhalten Sie automatisch Info- und Antragsunterlagen per E-Mail zugesandt. Oder informieren Sie sich online unter mutter-kind-kur.de. Wer weitere Fragen hat, kann sich unter der kostenlosen Rufnummer 0 8000 / 82 82 82 beraten lassen. Kompetente Mitarbeiterinnen beantworten alle Fragen rund um die Mutter-Kind-Kur. Das Servicetelefon “Mutter-Kind-Kur” ist Montag – Freitag von 8 – 16 Uhr besetzt.

Quelle: Kur + Reha gGmbH

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12 Okt 2009

Die Hustenzeit kommt – Tipps aus der Hausapotheke

Geschrieben von Kimondo um 21:35 Uhr

In den Herbst- und Wintermonaten ist für die meisten Familien mit Kleinkindern Hochsaison für Erkältungen, Schnupfen und Husten. Natürlich möchte man nicht ständig zum Arzt gehen, aber bei anhaltendem Husten sollte auf jeden Fall ein Kinderarzt aufgesucht werden. Bis dahin, auch ergänzend zur ärztlichen Therapie, kann man die Symptome mit alten Hausmitteln lindern.
Bei trockenem Husten kann Salzwasser Linderung verschaffen. Dazu pro Liter Wasser jeweils einen Esslöffel Salz geben langsam zum Kochen bringen. Der salzige Dampf soll sich in der Wohnung verteilen und dort möglichst lange bleiben, deshalb am besten vor dem Kochen die Wohnung nochmals gut durchlüften.

Grundsätzlich sollte man bei Husten die Luft feucht halten, da in einer höheren Luftfeuchtigkeit die Wahrscheinlichkeit, dass der Schleim eintrocknet, höher ist. Dazu kann man nasse Tücher im Zimmer aufhängen.

Tees (Mischung aus Lindenblüten, Anis, Fenchel und mit etwas Honig gesüßt) haben eine schleimlösende Wirkung.

Schlafen sollte das Kind mit leicht erhöhtem Oberkörper. Dadurch kann es Schleim leichter aufhusten (und wird nicht ständig wach).

Eine gezielte Massage zur Schleimlösung kann ebenfalls hilfreich sein. Ihr Kind wird diese Massage genießen und sich dadurch zusätzlich entspannten. Dazu das Kind mit dem Gesicht nach unten quer über den Oberschenkel legen und den Rücken mit der offenen Hand von außen in Richtung Wirbelsäule massieren.

Ein warmer Umschlag über den Brustkorb hilft ebenfalls den Schleim zu lösen. Ein einfacher Umschlag mit einer alten Stoffwindel ist schnell vorbereitet. Dazu drei Kartoffeln mit Schale abkochen und anschließend zerstampfen. Das Ergebnis auf angenehm warme Temperatur abkühlen lassen, in die Stoffwindel wickeln und auf dem gesamten Brustkorb platzieren. Den Umschlag etwas befestigen (z.B. mit einem Handtuch).
Alternativ kann man den Brustkorb und den Rücken oberhalb der Lunge mit Schweineschmalz einreiben, denn das wärmt ebenfalls.

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