01
Mrz
2010
Geschrieben von Kimondo um 13:53 Uhr
Kleine Kinder grabschen bekanntermaßen nach allem, was sie erreichen können. Tatsächlich verbrühen sich mehrere 100.000 Kinder jährlich an heißem Essen und Trinken.
Um dem vorzubeugen gibt es jetzt die “MummyMug”. Hier verhindert eine neue, lippenaktivierte Getränkeabgabe das Verschütten des Inhalts.
Eltern füllen einfach das gewünschte heiße Getränk ein und verschließen die MummyMug mit dem Schraubdeckel. Beim Trinken öffnet der Druck der Oberlippe gegen den Deckel ein Ventil, welches sich nach dem Trinken automatisch wieder sicher verschließt.
Die MummyMug ist aus einem bruchsicheren Material gefertigt, welches den Eindruck von Keramik hinterläßt. Die zum Patent angemeldete Tasse ist kann recycled werden und ist Bisphenol A-frei.
In Schweden produziert und von einer Niederländischen Firma vertrieben soll die MummyMug im Herbst diesen Jahres in den Läden erhältlich sein. Ein Preis steht noch nicht fest.
Weitere Infos unter www.mummymug.com
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21
Dez
2009
Geschrieben von Kimondo um 23:44 Uhr
Das Kimondo-Team wünscht Ihnen angenehme und erholsame Weihnachtstage und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2010!
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05
Dez
2009
Geschrieben von Kimondo um 17:23 Uhr
Alle Jahre wieder steht Weihnachten vor der Tür. Ein guter Grund für alle Kinder, sich genau zu überlegen, was sie am Heiligabend am liebsten unter dem Christbaum finden würden. All die Wunschzettel müssen dann natürlich irgendwie dem Weihnachtsmann überbracht werden. Dafür gibt es seit einigen Jahren ganz besondere Postämter.
Alles begann im Jahr 1984. Eine Postbeamtin im Brandenburgischen Himmelpfort wollte zwei Kinder nicht enttäuschen, die ihre Wunschzettel, adressiert an den Weihnachtsmann, in den Briefkasten geworfen hatten. Kurzerhand beantwortete sie die Briefe selbst, als heimlicher Helfer des Weihnachtsmanns sozusagen. Seitdem gehen jährlich immer mehr Briefe aus aller Welt in dem Postamt ein. Im letzten Jahr wurden über 280.000 Briefe mit der Adresse „An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16789 Himmelpfort“ versehen und abgeschickt. Kinder müssen also nicht zum Nordpol reisen, um den Weihnachtsmann mit seinem Pelzmantel und weißem Bart zu bestaunen. Die Weihnachtswünsche werden in Himmelpfort nämlich persönlich von Santa Claus in Empfang genommen.
Neben Brandenburg, wartet auch Niedersachsen mit einem eigenen Christkinddorf auf. Die Villa von Issendorf in Himmelpforten, Landkreis Stade, beherbergt in der Vorweihnachtszeit ebenfalls einen Weihnachtsmann zum Anfassen samt eigenem Postamt. Kinder können dort nicht nur die Stube des Weihnachtsmanns in Augenschein nehmen, sondern haben ebenso die Möglichkeit Weihnachtsgeschichten vom Mann in Rot höchstpersönlich vorgelesen zu bekommen.
Quelle:
Unister Media GmbH
Barfußgässchen 12
04109 Leipzig
Tags » Briefe, Postämter, Weihnachten, Weihnachtsmann «
18
Nov
2009
Geschrieben von Kimondo um 13:34 Uhr
Architektin aus Berlin plant Traumhaftes für Kinder
- Kinderzimmer so gestalten, dass sie mitwachsen
- Kindermöbel mit Wohlfühlfaktor und voller Abenteuer
- Farben für Familienfrieden
„Kinderzimmer brauchen mehr Wohlfühlambiente“, so Angélique Furtwängler aus Berlin. Die Architektin richtet Kinderzimmer ein. Sie berücksichtigt dabei psychologische Aspekte und bedient sich eines emotionalen Ansatzes. Ihre Beratung basiert auf einem intensiven Kennenlern-Prozess, in den sie Eltern und Kinder integriert. Die Großen erfahren dabei, welcher Raum der Wohnung für die Kleinen besonders geeignet ist. Sie schärfen ihr Bewusstsein für die Tatsache, dass die Umgebung, in der ein Kind spielt, lernt und schläft, dessen physische und psychische Entwicklung beeinflusst. „Kinder haben an das Wohnen ganz andere Ansprüche als wir“, meint die Kinderzimmerexpertin. „Sie suchen Geborgenheit, brauchen Orientierungs- und Ordnungssysteme und wollen ihrem Drang nach Bewegung nachgeben können.“ Angélique Furtwängler richtet ihr Augenmerk darauf, Kinderzimmer flexibel zu gestalten, damit sich der Raum altersabhängig rasch verändern lässt.
Die Gestaltung von Kinderzimmern kann durchaus schwierig sein. Das gilt für sehr große Zimmer ebenso wie für sehr kleine, für solche mit niedrigen Decken im Souterrain und für solche, die große Höhe haben. Einschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Hyperaktivität können durch unvorteilhafte Räume verstärkt werden. „In solchen Fällen besteht sofortiger Handlungsbedarf, um die gesunde Entwicklung der Kinder nicht länger zu gefährden“, sagt Furtwängler. Auf ihrer Webseite präsentiert sie Fotos, Grundrisse und Farbkonzepte von Kinderzimmern, die Spaß machen und wie ein Abenteuer-Land wirken www.lebensraum-spielraum.de/Beispiele. Farben, Formen und Materialauswahl bestimmen ihrer Meinung nach entscheidend den kindlichen Wohlfühlfaktor. „Kinder sind sensibel und reagieren unmittelbar“, so die Expertin. „Wenn wir ihre Bedürfnisse bewusst wahrnehmen, bringen wir Harmonie in das tägliche Miteinander.“ Gemeinsam mit den Eltern plant die Architektin die passende Kinderzimmergestaltung. Zusätzlich zum Farb- und Gestaltungskonzept übergibt sie auch die entsprechende Einkaufsliste für Material und Kindermöbel. Die Umsetzung kann in Eigenregie erfolgen oder mit Unterstützung der Kinderzimmerexpertin.
Quelle:
Dipl. Ing. Architektur
Angélique Furtwängler
Marienburger Straße 39
10405 Berlin
Tel. 030 7050 9721
www.lebensraum-spielraum.de
Tags » Gestaltung, Gesundheit, Kinderzimmer, Wohlfühlen «